<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>Übersetzungen</title>
	<atom:link href="http://www.uebersetzungen.at/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.uebersetzungen.at</link>
	<description>Just another WordPress weblog</description>
	<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 08:04:24 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.5.1</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Feedback Fragenbogen</title>
		<link>http://www.uebersetzungen.at/feedback-fragenbogen/</link>
		<comments>http://www.uebersetzungen.at/feedback-fragenbogen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 14:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.uebersetzungen.at/feedback-fragenbogen/</guid>
		<description><![CDATA[Loading&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://spreadsheets.google.com/embeddedform?formkey=dDFfcTN5eGlYZlctTGQ1U3gwOV9ZRWc6MA" width="760" height="1539" frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0">Loading&#8230;</iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.uebersetzungen.at/feedback-fragenbogen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Minderheitensprachen in Europa</title>
		<link>http://www.uebersetzungen.at/minderheitensprachen-in-europa/</link>
		<comments>http://www.uebersetzungen.at/minderheitensprachen-in-europa/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.uebersetzungen.at/?p=76</guid>
		<description><![CDATA[Neben den rund 25 europäischen Sprachen gibt es über 200 Minderheitensprachen in Europa. 14 davon werden im EU Projekt ELDIA (European Language Diversity for All)  näher untersucht.
Kv(N) = Quänisch (Finnmarkfinnisch) in Norwegen
NS(N) =  Nordsaamisch in Norwegen
Me(S) = Meänkieli (Tornedalfinnisch) in  Schweden
Ka(F) = Karelisch in Finnisch
Ka(R) = Karelisch in  Russland
Es(F) = Estnisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben den rund 25 europäischen Sprachen gibt es über 200 Minderheitensprachen in Europa. 14 davon werden im <strong>EU Projekt ELDIA (European Language Diversity for All) </strong> näher untersucht.</p>
<p>Kv(N) = Quänisch (Finnmarkfinnisch) in Norwegen</p>
<p>NS(N) =  Nordsaamisch in Norwegen</p>
<p>Me(S) = Meänkieli (Tornedalfinnisch) in  Schweden</p>
<p>Ka(F) = Karelisch in Finnisch</p>
<p>Ka(R) = Karelisch in  Russland</p>
<p>Es(F) = Estnisch in Finnland</p>
<p>Ve(R) = Wepsisch in  Russland</p>
<p>SF = Schwedenfinnisch</p>
<p>Se(E) = Seto (Setukesisch) in  Estland</p>
<p>Se(R) = Seto in Russland</p>
<p>Võ(E) = Võro  (Südostestnisch) in Estland</p>
<p>Es(G) = Estnisch in Deutschland</p>
<p>Hu(A)  = Ungarisch in Österreich</p>
<p>Hu(S) = Ungarisch in Slowenien</p>
<p>Alle ausgewählten Minderheitensprachen gehören der <strong>Finno-ugrischen  Sprachfamilie</strong> an, von der im Allgemeinen nur Finnisch und Ungarisch bekannt ist. Die  Ergebnisse des Projekts sollen jedoch auch auf andere Sprachengruppen übertragbar sein.</p>
<p>Besonders interessant kommen mir bei diesem Projekt folgende Gesichtspunkte vor:</p>
<p>Es geht hier weniger um Erkenntnisse hinsichtlich des Erlernens der  größeren europäischen Sprachen wie Englisch oder Französisch durch andessprachige Personen, sondern um ein  <strong>Verständnis der Vielsprachigkeit Europas als Teil des europäischen Erbes, das  den Gebrauch von sowohl nationalen als auch regionalen  Minoritätssprachen Seite an Seite von international gängigeren  Verkehrssprachen beinhaltet</strong> .</p>
<p>Die Aufmerksamkeit richtet sich nicht  mehr auf konfliktbasierte Modelle (Rivalität unter Sprachen, Vielsprachigkeit als psychologische oder sozioökonomische Last für die einzelne Person oder die Gesellschaft) sondern auf Modelle, die den <strong>Dialog in der Gesellschaft und gemeinsames Handeln</strong> betonen. Das Projekt konzentriert sich auf den aktiven Sprachgebrauch und  die Sprachwahl in unterschiedlichen Situationen.</p>
<p>Der Fokus wird nicht mehr auf vereinfachende  Konzepte wie Sprechen/Verstehen vs. nicht Sprechen/nicht Verstehen einer  Sprache gelenkt, sondern auf die komplexe Rolle der Sprache als Träger symbolischer Funktionen und kultureller Werte und auf <strong>das breite  Spektrum der auf Sprache basierenden Kultur</strong> .</p>
<p>Mit dabei unter den 8 teilnehmenden Universitäten ist die Universität Wien mit Frau Prof. Johanna Laakso.</p>
<p>Das Projekt startet im Frühjahr 2010 und wird voraussichtlich ca. 2 Jahre dauern.</p>
<p><strong>Warum ist ein Projekt dieser Art für uns ÜbersetzerInnen und SprachmittlerInnen interessant?</strong></p>
<p>Es öffnet unsere Einstellung in Hinblick auf die Vielfältigkeit und Veränderlichkeit der Sprachen. Eine Sprache ist kein statisches Konstrukt, sondern permanentem Wandel unterworfen. Obwohl einerseits Englisch vermehrt zur internationalen Verständigung herangezogen wird, verlieren anderseits lokale und regionale Einflüsse keinesfalls an Gewicht. Sei es regionaler Sprachgebrauch, Dialekte oder die Sprachen der im eigenen Land ansässig gewordenen anderssprachigen Personen und Gesellschaftsgruppen, all dies führt zu <strong>Veränderungen im allgemeinen Sprachgebrauch</strong> .</p>
<p>Aus diesem Grund werden bei uns zB Marketing-Texte prinzipiell immer von Personen übersetzt und lektoriert, die im Zielland tatsächlich leben und die lebende Sprache im Land bzw. in der Region - mit all ihren Facetten - sprechen.</p>
<p><strong>Dass es allein in Europa 200 Minderheitensprachen gibt, sollte uns auch den Blick dafür öffnen, dass Sprachen und Kulturen nicht eindeutig einem bestimmten Land zuzuordnen sind, sondern überall anzutreffen sind. </strong> Frei nach dem Motto - warum in die Ferne schweifen, denn das Gute liegt so nah. Man muss nur Augen und Ohren öffnen und bereit sein, sich auf andere Kulturen im eigenen Land einzulassen und sie näher kennenzulernen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.uebersetzungen.at/minderheitensprachen-in-europa/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://www.uebersetzungen.at/feedback-fragebogen/</link>
		<comments>http://www.uebersetzungen.at/feedback-fragebogen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 17:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.uebersetzungen.at/?p=50</guid>
		<description><![CDATA[Loading&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://spreadsheets.google.com/embeddedform?key=0AvgcZfa2IDcQdDFfcTN5eGlYZlctTGQ1U3gwOV9ZRWc" width="700" height="2000" frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0">Loading&#8230;</iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.uebersetzungen.at/feedback-fragebogen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
